ORS Service GmbH

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Handelsgericht Wien

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Das BM.I beauftragt die ORS Service GmbH mit dem Sozialdienst am Flughafen Wien.

Die ORS betreut mittlerweile im Schnitt täglich 2.500 Flüchtlinge in 32 Flüchtlingsstellen für das BM.I, in fünf Einrichtungen für Vorarlberg, in einer Einrichtung für das Bundesland Steiermark sowie 60 Wohneinheiten im Rahmen betreutes Wohnen für die Bundesländer Niederösterreich, Kärnten und Steiermark.

Das BM.I beauftragt die ORS Service GmbH mit der Führung drei neuer Zentren. Die Betreuungsstelle Tirol in Fieberbrunn und die Sonderbetreuungsstelle Gallspach in Oberösterreich und die Betreuungsstelle Steiermark in Steinhaus am Semmering.

Weiters betreut die ORS Asylsuchende in Wohnungen für das Land Niederösterreich.

 

Die ORS gewinnt das Vergabeverfahren zur Asylwerberbetreuung in Österreich. Die ORS Service GmbH wird  gegründet. Sie betreut  die Asylwerber in fünf Betreuungseinrichtungen des Bundes in Österreich.

 

Die ORS führt eine neue Unternehmenssoftware ein. Sie verknüpft alle Geschäftsbereiche der ORS untereinander.

 

Eric Jaun geht nach 15-jähriger Tätigkeit für die ORS in Pension. Stefan Moll-Thissen übernimmt seine Aufgaben als Direktor.

 

Das Weiterbildungsprogramm der ORS heisst erstmals auch externe Interessierte willkommen. Ausserdem wird das Weiterbildungsprogramm eduQua-zertifiziert.

 

Stefan Moll-Thissen ist neu Mitglied der Geschäftsleitung. Er unterstützt Eric Jaun bei dessen Aufgaben als Direktor-Stellvertreter.

 

Ab 1. Januar führt die ORS im Auftrag des Kantons Fribourg das Gesamtmandat für das Asylwesen und betreut mit 45 Vollzeitstellen 1300 Personen.

 

Die ORS bietet ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein eigenes Weiter-bildungsprogramm an. Es ist inhaltlich auf die unterschiedlichen Betreuungsaufgaben und -herausforderungen abgestimmt.

 

Im Auftrag des BFM betreut die ORS neu die Asylsuchenden im Transitzentrum des Flughafens Genf.

 

Der Kanton Solothurn beauftragt die ORS mit der Betreuung und Unterbringung der Asylsuchenden (Asylwerber in Österreich). Zusätzlich führt sie die Bildungs- und Beschäftigungsprogramme.

 

Der Kanton Fribourg überträgt der ORS die Aufgaben zur Betreuung von Nothilfe-bezügern (Asylwerber mit einem Negativentscheid).

 

Die ORS führt im Auftrag des Bundes neu die grenzsanitarischen Massnahmen in den Empfangs- und Verfahrenszentren durch.

 

Die ORS wird nach den Normen ISO 9001:2000 und BSV-IV 200 doppelt zertifiziert.

 

Die ORS betreut im Auftrag des BFF die Asylsuchenden (Asylwerber in Österreich) im Transitbereich des Flughafens Zürich.


Als erste Gemeinde im Kanton Solothurn überträgt Dornach der ORS die kommunale Asylkoordination.

 

Der Kanton Zürich beauftragt die ORS mit der Führung eines Durchgangszentrums (kantonale Ebene, 2. Phase).

 

Die ORS betreut erstmals die individuell untergebrachten Asylsuchenden (Asylwerber in Österreich) zweier Gemeinden des Kantons Zürich (Birmensdorf, Urdorf).


Im Rahmen der Betreuung und Unterbringung von Kriegsflüchtlingen aus Ex-Jugoslawien betraut der Bund die ORS mit der zivilen Führung von Militärunterkünften. Ausserdem führt die ORS im Auftrag von Bund und verschiedenen Kantonen Notunterkünfte. Der Personalbestand umfasst zu diesem Zeitpunkt fast 500 Mitarbeiter- innen und Mitarbeitern.

 

Der Kanton Bern überträgt der ORS die Führung von kantonalen Erstaufnahme- und Durchgangszentren

 

Das BFF überträgt der ORS ein weiteres Empfangszentrum in Altstätten St. Gallen.

 

Die ORS übernimmt im Auftrag der Gemeinde Allschwil Basel-Landschaft die Führung einer kommunalen Kollektivunterkunft für Asylsuchende (Asylwerber in Österreich).

 

Das Bundesamt für Flüchtlinge (BFF; heute Bundesamt für Migration [BFM]) überträgt der ORS Service AG die Betreuungsaufgaben für Asylsuchende in den Empfangszentren des Bundes in Basel, Kreuzlingen, Chiasso und Genf.